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Die Webseite des Friedrich-Althoff-Konsortiums e.V.

Kategorie-Archiv: Unsortiert

Wartungstag am ZIB – 27.08.2013

Am Dienstag, den 27. August 2013, findet der jährliche Wartungstag für die betriebstechnischen Anlagen des Zuse-Institut Berlin (ZIB) statt. Dafür wird die zentrale Hochspannungsversorgung abgeschaltet werden und das ZIB ist zeitweise ohne Strom.

Für die FAK-Geschäftsstelle bedeutet dies, dass innerhalb des Zeitraums von 6 Uhr bis 22 Uhr die Netzwerkanbindung und die Telefone unterbrochen und alle Rechner außer Betrieb sein können. Eingehende Mails werden aber gepuffert und anschließend weiter geleitet.

Sie erreichen uns an diesem Tag also schlecht per Telefon und Mail, aber nichts geht verloren!

FAK-Büro am 29.07.13 nicht erreichbar

Wegen Arbeiten an der Stromversorgung des Konrad Zuse Zentrums ist die Geschäftsstelle des FAK am Montag, den 29.07.2013 in der Zeit von 8:00 bis voraussichtlich 15:00 Uhr telefonisch und per Email nicht zu erreichen. Eingehende Emails werden gepuffert und später zugestellt und bearbeitet.

Im Zusammenhang mit dem Aufbau des neuen Hochleistungsrechners HLNR III wird ein neuer Trafo in Betrieb genommen. Dadurch bedingt muss u.a. die zentrale Hochspannungsversorgung abgeschaltet werden. Damit ist das ZIB zeitweise ganz oder teilweise ohne Strom und die Netzwerkanbindung unterbrochen und alle Rechner außer Betrieb.

Wir bitten daraus entstehende Unannehmlichkeiten zu entschuldigen!

Neuer Vorstand des FAK e.V.

Seit dem 5. Juni hat das Friedrich-Althoff-Konsortium e.V einen neuen Vorstand, bestehend aus:
Frau Dr. Ursula Stanek, Referatsleiterin Erwerbungskoordination und Bestellwesen der Staatsbibliothek zu Berlin, als gewesene und zukünftige Vorsitzende
Frau Bettina Golz, Leiterin der Hauptabteilung Medienbearbeitung der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin, als gewesene 2. und zukuenftige 1. Stellvertreterin
Herr Dr. Remco van Capelleveen, als zukünftiger 2. Stellvertreter.

Herr Dr. Helmut Voigt, Vertreter der Humboldt-Universität zu Berlin und Gründungsmitglied des FAK, schied aus dem Vorstand aus. Im letzten Jahr in den Ruhestand verabschiedet, wurde er seitdem im Vorstand von Frau Katja Braschoss vertreten, Leiterin des Referats Erwerbung und jetzige Vertreterin der Humboldt-Universität zu Berlin im FAK e.V..

In der jährlichen Mitgliederversammlung des Friedrich-Althoff-Konsortium e.V. wurde, wie in jedem zweiten Jahr, gewählt. Den gewesenen und zukünftigen Vorständen dankten die Mitglieder für Tatkraft und Engagement und wünschten den neuen Vorstandsmitgliedern gutes Gelingen für die zukünftigen Unternehmungen.

Bibliotheksdateninfrastruktur und Lokale Systeme – Projektanträge online verfügbar

Die konkurrierenden Projektanträge zum Themenfeld – Bibliotheksdateninfrastruktur und Lokale Systeme – der DFG-Ausschreibung zur Neuausrichtung der überregionalen Informationsservices sind online, um eine breite Diskussion über die zukünftige Bibliotheksdateninfrastruktur in der Fachöffentlichkeit anzustoßen.

Zu finden unter:

Cloudbasierte Infrastruktur für Bibliotheksdaten: http://www.kobv.de/fileadmin/download/diverse_dateien/DFG_1_Projektantrag_CIB_oeffentlich.pdf

bzw.

libOS: http://www.hbz-nrw.de/dokumentencenter/veroeffentlichungen/libos_antrag.pdf

Wie das FAK zu seinem Namen kam

FAK Postkarte: Wie das FAK zu seinem Namen kam(Eine Geschichte von Anja Kammel, geschrieben für den 101. Bibliothekartag in Hamburg 2012. Sie versteckte sich hinter einem QR-Code auf FAK-Postkarten, um auf die neue FAK-Webseite zu „locken“.)

Es war einmal eine kleine Gurke namens Anna, die im Brandenburger Spreewald lebte. Anna liebte es zu lesen und ging besonders gerne in Bibliotheken. Eines Tages las sie in der Zeitung, dass es in Hamburg einen großen Bibliothekartag gibt, wo sich alle Bibliotheks-Wesen des Landes treffen. Anna war davon so angetan, dass sie beschloss sich auf den Weg nach Hamburg zu machen. Also schnappte sich die kleine Spreewald Gurke ihr Glas und marschierte los.

Nach einer ganzen Weile kam sie in eine große Stadt mit vielen Häusern und Straßen, so dass sie sich verlief. Plötzlich sah sie zwischen den Häuserschluchten einen hohen Turm mit einer großen silberglänzenden Kugel. „Was das wohl sein mag?“, überlegte Anna. Da kam ihr eine Idee: „Von oben kann man sicher gut fern sehen. Vielleicht kann ich erkennen, wo ich langgehen muss.“ Oben angekommen, war die kleine Gurke erstaunt, wie groß doch die Stadt ist, in der sie sich gerade befand. Doch leider fand sie immer noch nicht die Richtung nach Hamburg. Die kleine Anna war ganz unglücklich. „Warum bist du denn so traurig, kleine Gurke?“, hörte sie auf einmal neben sich jemanden fragen. Mehr von diesem Beitrag lesen